Dienstag, 15. März 2011

Es hat sich was bewegt ...

unsere Erde - und das bewegt mich, nein es macht mich fassungslos und traurig. Nicht nur allein das Erdbeben selbst (was allein schon als Katastrophe reichen würde), das ist eine Naturgewalt die schon immer existiert und die sozusagen berechenbar ist in der Hinsicht, nichts dagegen tun zu können, weil sich die Erde schon immer bewegt. Mich macht die Leichtfertigkeit und Gedankenlosigkeit von uns Menschen, in der heutigen Zeit, fassungslos.Letzte Woche, habe ich mir noch den Film von Roland Emmerich "2012" angeschaut, bei dem es um eine Katastrophe ging - ein Erdbeben, nein dass Erdbeben. Und wer Emmerich-Filme kennt, weiß, dass diese sehr realistisch rüberkommen und dir am Ende des Films ein mulmiges Angstgefühl im Nacken sitzt (welches wie man sieht auch nicht unbegründet ist).

Stephen Hawking hat in einem Buch geschrieben, "dass kein Jahrhundert so schnelllebig war wie das vergangene und in so kurzer Zeit so viel erfunden und entwickelt wurde". Es war aber auch in keinem anderen Jahrhundert, der Mensch selbst, an so vielen Katastrophen Schuld (Ölpest, Überflutungen, Verstrahlungen). Eigentlich, sind wir doch zu bedauern: Wir erfinden und entwickeln, um uns damit selbst zu zerstören. Das ist doch mal eine Logik! Und mit jedem Schritt der Entwicklung vor, machen wir eigentlich zwei zurück. Aber nichts desdotrotz, wir werden die Welt schon klein kriegen. Werden wir das schaffen? Ja, wir schaffen das! Ich hab`Angst.

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